Beiträge durch unsere Produkte
Takeuchi unterstützt den Alltag der Menschen.
In Industrieländern wie Japan, Europa und den USA sind grundlegende Versorgungsleistungen wie Strom, Gas und Wasser in jedem Haushalt selbstverständlich. Die Alterung dieser Infrastrukturen stellt jedoch in vielen Ländern weltweit ein ernstes soziales Problem dar. Die Inspektion und Instandhaltung dieser Infrastrukturen ist keine Aufgabe, die in wenigen Jahren erledigt werden kann, sondern ein „nie endendes Projekt“, das sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt.
Unsere Baumaschinen sind für die Instandhaltung und Modernisierung der essentiellen Infrastruktur unverzichtbar.
Japan
In Japan ist die während des rasanten Wirtschaftswachstums (etwa von 1955 bis 1973) intensiv ausgebaute Infrastruktur mittlerweile veraltet. So wurden beispielsweise in den 1970er-Jahren zahlreiche Wasserleitungen verlegt. Da die gesetzliche Nutzungsdauer von Wasserleitungen 40 Jahre beträgt, müssen sie alle gleichzeitig ausgetauscht werden. Obwohl sie ihre Nutzungsdauer bereits überschritten haben, liegt die Austauschrate nur bei etwa 1,5 % pro Jahr, sodass es mehr als 65 Jahre dauern wird, bis alle Leitungen ersetzt sind.
UNS
In den Vereinigten Staaten führte die New-Deal-Politik der 1930er-Jahre zu einem großflächigen Infrastrukturausbau, der 30 bis 40 Jahre früher als in Japan stattfand. Da die USA weltweit das erste Land waren, das Infrastruktur entwickelte, wurde das Problem der alternden Infrastruktur bereits in den 1980er-Jahren deutlich, was zu dem Ausspruch „Amerika in Trümmern“ führte.
Vereinigtes Königreich
In Großbritannien ist die Infrastruktur, darunter Wasser- und Abwassersysteme, Straßen und Eisenbahnlinien aus der viktorianischen Ära des späten 19. Jahrhunderts, noch immer weit verbreitet und älter als in den USA. Allerdings sind die damals verlegten Wasserleitungen veraltet und weisen zahlreiche Lecks und Rohrbrüche auf. Der Nationale Infrastrukturentwicklungsplan 2016–2021 wurde verabschiedet und sieht Investitionen in Höhe von 483 Milliarden Pfund (ca. 87 Billionen Yen) über fünf Jahre in Infrastruktur wie Straßen, Eisenbahnen, Energieversorgung sowie Wasser- und Abwassersysteme vor.
Elektrifizierung von Baumaschinen
電池式建設機械には以下のメリットがあり、使用時に地球環境にも作業環境にも優しい製品です。
| 低GHG排出 | その他有害排気ガスゼロ | Geringer Geräuschpegel | Geringe Vibrationen | |
|---|---|---|---|---|
| Umweltfreundlich (Globale Erwärmung, Luftverschmutzung usw.) | 〇 | 〇 | ||
| Städtische Gebiete und geschlossene Umgebungen (unterirdisch/in Innenräumen) Geeignet für Bauarbeiten in [Ort] | 〇 | 〇 | 〇 | |
| Dies kann die Belastung für die Betreiber verringern. | 〇 | 〇 | 〇 |
Derzeit basieren die meisten Baumaschinen auf Baustellen weltweit – sowohl unsere eigenen als auch die anderer Hersteller – auf Dieselmotoren; nur wenige sind batteriebetrieben. Die Dekarbonisierung ist ein gemeinsames globales Ziel, das sich jedoch nicht allein durch Leistungssteigerungen und Kraftstoffeinsparungen bei herkömmlichen Diesel-Baumaschinen erreichen lässt; die breite Einführung batteriebetriebener Baumaschinen ist daher unerlässlich.
Herausforderungen für die breite Einführung batteriebetriebener Baumaschinen (das Ungleichgewicht zwischen Umwelt und Wirtschaft)
| 課題 | 課題に対する社会の動き |
| (1) Der Basispreis ist hoch | Es wurden staatliche Subventionen eingeführt (z. B. das GX-Zertifizierungssystem für Baumaschinen in Japan). |
| (2) Lange Ladezeit | Innovationen in der Batterietechnologie |
| (3) Laden an Baustellen nicht möglich | Verbesserte Ladeinfrastruktur |
Die fehlende Möglichkeit, Baugeräte direkt auf der Baustelle aufzuladen, stellt ein erhebliches Problem für Bauunternehmen dar. Bauprojekte werden selten an einem einzigen Tag abgeschlossen. Daher verbleiben die Baumaschinen nach Arbeitsende auf der Baustelle, werden am nächsten Tag aufgeladen und die Arbeiten werden fortgesetzt. Akkubetriebene Geräte müssen per LKW zurück zum Betriebshof transportiert, dort aufgeladen und am folgenden Tag wieder zur Baustelle gebracht werden. Dies ist nicht nur umständlich, sondern verursacht auch zusätzliche Zeit und Kosten.
Die Elektrifizierung von Baumaschinen schreitet aufgrund wirtschaftlicher und effizienzbedingter Nachteile deutlich langsamer voran als erwartet. Wir entwickeln unsere Produkte jedoch weiter und beobachten dabei gesellschaftliche und Markttrends, in der Annahme, dass die Elektrifizierung letztendlich Einzug halten wird.
Automatisierung und Fernsteuerung von Baumaschinen
Unsere Produkte werden auch bei Katastrophenschutzmaßnahmen eingesetzt. An Katastrophenorten bestehen viele Gefahren, beispielsweise beim Abtragen teilweise zerstörter Gebäude. Daher ist die Gewährleistung der Sicherheit der Bediener durch Fernsteuerung von großer Bedeutung. Angesichts aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen verschärft sich zudem der Arbeitskräftemangel auf Baustellen in verschiedenen Ländern. Insbesondere der Mangel an Baumaschinenführern und der damit verbundene Fachkräftemangel stellen ein zunehmendes Problem dar. Aus diesem Grund arbeiten wir an der Entwicklung von Maschinen, die bestimmte Aushub- und Planierungsarbeiten auch bei geringen Bedienerkenntnissen automatisch durchführen können.
Zukünftig hoffen wir, durch die Möglichkeit der Fernsteuerung von Baumaschinen auch dann zur Linderung des Arbeitskräftemangels beitragen zu können, wenn sich die Arbeiter nicht vor Ort befinden.